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Aktuelles KiTaChristiansfelde

 
Sokrates-Comenius-Arbeit

Die integrative Kindertagesstätte nimmt bereits seit Juli 2004 an dem Sokrates-Programm der EU teil. Das Sokrates-Programm fördert seit 1995 Schulen und Kindertagesstätten, die über Ländergrenzen hinweg an gemeinsam ausgewählten Projektthemen arbeiten. Das Thema unseres Projektes ist:

„Lasst uns Freunde sein in Europa – dadurch,
dass wir uns gegenseitig besuchen und
gegenseitig kennen lernen."



Unsere Projektpartner dabei sind Irland, Teneriffa, Frankreich, Griechenland, Sevilla und Rumänien als Koordinator des Projektes.

Die Ziele von Comenius sind vor allem, die Toleranz der Kinder zu steigern und ein Interesse an anderen Ländern, Kulturen und Traditionen zu entwickeln. Zudem bietet es die Möglichkeit, Erfahrungen und Erziehungsmethoden auf Erwachsenenebene auszutauschen und somit zu erweitern. Man lernt andere Medien kennen und arbeitet durch den Dialog mit anderen Ländern (z.B. durch Briefe). Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten der jeweiligen Länder heraus.

In einer Ausstellung hat die Einrichtung vom 24. – 26.04.2006 gezeigt, was unsere Kinder und die Kinder der einzelnen Länder erarbeitet haben.

"Jung trifft Alt"
Unsere Kinder der Kindertagesstätte Christiansfelde haben vom 27. -31.03.2006 wieder Mal eine Woche lang die BewohnerInnen des Alten- und Pflegeheimes Christiansfelde besucht. Von Montag bis Freitag hat sich eine Gruppe der Kindertagesstätte mit ihren ErzieherInnen und ehrenamtlich tätigen Müttern auf den Weg gemacht. Von ca. 9.00 bis längstens 12.00 Uhr haben sich die Kinder unter dem Motto Musik mit den Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern ausgetauscht. Die Anzahl der HeimbewohnerInnen schwankte täglich zwischen 6 und 20 Personen. Der Tag begann und endete zumeist mit einem gemeinsamen Singen. Am Vormittag wurde gemeinsam gefrühstückt, wurden Spiele gespielt, wurde in Gruppen gebastelt oder es wurden Geschichten vorgelesen und/oder erzählt.

Es war für beide Seiten, auch für die MitarbeiterInnen und Angehörigen der BewohnerInnen des Heim- und Pflegebereiches, zu entdecken, dass zunächst erhebliche Berührungsängste bestanden. Diese wurden durch das Singen, durch Einzelgespräche oder einfach durch die Arbeit in Kleingruppen nach und nach abgebaut. Interessant waren für alle Begleitenden aber auch ganz andere Dinge. Stellvertretend für alle soll genannt werden, dass, als die Kinder Tischdecken bemalen sollten, es von den Älteren „was auf die Finger gab". Hier trafen doch sehr konkret Jung und Alt aufeinander. Das Bemalen von Tischdecken war „früher" eben nicht erlaubt. Während aus meiner Sicht nach den Gesprächen mit den Kindern das Projekt von diesen durchweg positiv beurteilt wurden, haben mich unsere „Alten" doch erkennen lassen, dass es anstrengend war. Während im Alltag die Zeit nach Gutdünken eingeteilt werden kann, gab es hier ein mehrstündiges Programm. Insbesondere aber bei den demenzkranken Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern war es sogar eine ergänzende Hilfe. Das Singen von Liedern wie „Alle Vögel sind schon da" hat sie in die Vergangenheit versetzt.

„Trotzdem" werden meine Betriebszweige die Besuche fortführen. Ich freue mich schon, wenn beim Richtfest im Juni im Altenheim die Kinder zu Besuch kommen und wieder ein Lied singen oder sich unter die BewohnerInnen mischen.

Jens Greßmann

17. Kleidermarkt
Es kam für die Veranstalter des 17. Kleidermarktes am 18. März wie es erhofft wurde:
Lange Schlangen vor der Tür, dichtes Gedränge wie beim Ausverkauf im Gebäude der Kita. Eltern hatten neben gut erhaltener Kleidung auch wieder Spielsachen, Kinderwagen u. a. m. zum Kauf angeboten. Die ErzieherInnen beteiligten sich beim Verkaufen, beim Waffeln backen und informierten die BesucherInnen über die Konzeption der Einrichtung.
Nicht ganz 800 € konnte die Kita als Einnahme verbuchen, denn sie erhält 20 % des Umsatzes. Abzüglich der notwendigen Ausgaben wird der Erlös in den Aufbau einer kleinen Werkstatt fließen. Im Hort sollen die Kinder dann unter Anleitung auch handwerklich arbeiten, um so "ihrem" Hausmeister zukünftig noch besser helfen zu können.

Krippe und Hort eröffnen
Ab dem 01.09.2005 bietet die Kita Christiansfelde 10 Krippenplätze und 15 Hortplätze in der Geschwister-Scholl-Straße 32a an.

Für die 0 - 3-jährigen ist eine Betreuung von 07- 13:00 Uhr vorgesehen.
Darüber hinaus ist eine Randbetreuung von 06 - 07:00 Uhr frühmorgens und von 13 - 14:00 Uhr möglich.
Die Grundschüler können sich in der Zeit von 13 - 17:00 Uhr (Randbetreuung von 12 - 13:00 Uhr) in der neuen Einrichtung aufhalten.