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Am 04. April 2010 um 11.30 Uhr wird in der Villa Flath, Bismarckallee 5, die Bilder- und Objektausstellung „Unus & Versus" von der Bürgervorsteherin Frau Ingrid Altner eröffnet.

Von „unus & versus", so der ungewöhnliche Titel der Ausstellung von Mica Will, die am Ostersonntag, den 04.04.2010 um 11:30 Uhr in der Villa Flath in Bad Segeberg eröffnet wird und bis zum
16. Mai 2010 zu den Öffnungszeiten dort besichtigt werden kann.

Was verbirgt sich hinter diesem Titel? Er läßt sich auch als vom „Einzelnen zum Vielfältigen" übersetzen - als „Spektrum" oder „Universum" bezeichnen.

Das Leben beginnt mit einer Zelle, aus der sich eine Vielzahl weiterer entwickeln. Das Leben fügt Facette zu Facette. Mica Will: „Das Leben ist bei jedem Menschen im Fluss, das Besondere bei Künstlern ist, dass die Wandlungen bei Ihnen durch die Werke sichtbar sind."

In der Ausstellung von Mica Will in der Villa Flath sind aus diesem Grunde auch verschiedene Themenbereiche zu sehen: Natur (Landschaft und Tiere), der Mensch, Architektur, Reiseeindrücke, „Zeitzeichen" in den verschiedensten Techniken (Zeichnungen, Aquarelle, Acryl und Öl).

Auch kleine Objekte trifft man in der Ausstellung an. Schon in jungen Jahren war Mica Will der Kunst eng verbunden, egal, ob es der Griff zum Pinsel war oder das Stöbern in Galerien und auf Kunstmessen. Den eigenen Ausdruck finden war stets ein „muss". So malte Mica Will während ihres juristischen Staatsexamens trotz Zeitknappheit, um für die Lösung des Problems frei zu werden und blieb über all die Jahre mit der Malerei eng verbunden.

Nach anfänglichen Besuchen von Volkshochschulen dehnte sich das „Lernspektrum" immer weiter aus: Sommerakademien wurden besucht am Museum für zeitgenössische Kunst in Aachen, an der Europäischen Kunstakademie in Trier, an der Hamburger Hochschule für angewandte Wissenschaften (Pentiment). Neben verschiedenen Gruppenausstellungen konnte Mica Will 2009 eine Einzelausstellung in einer Hamburger Galerie bestreiten. Im März 2010 war eine Ausstellung in der Bundeshauptstadt Berlin möglich.

Ihre Arbeiten sind zwar in Farbe und Form meist reduziert, lassen aber immer den Kern des Gegenstandes erkennen. Vielfältigkeit ist der Tenor ohne ins Beliebige zu verschwimmen.
Nachdem Mica Will ihre Kindheit in Bad Segeberg verbracht hat und Sie mit ihrer Familie dann von 1987 bis 1997 erneut hier lebte, kehrt sie nunmehr vom Hamburger Randgebiet und nach vielen Studienreisen, z.B. nach Australien, Chile, Kuba, künstlerisch für die Zeit der Ausstellung nach Bad Segeberg zurück.

Weitere Informationen zur Ausstellung können Sie dem Veranstaltungskalender der Stadt Bad Segeberg für April 2010 entnehmen.