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„Der Schatz im Silbersee" setzt neue Bestmarke – 2010: „Halbblut"


Rekord
Mit einem Rekord-Ergebnis endete die Saison 2009 der Karl-May-Spiele Bad Segeberg: 320.339 Zuschauer sahen im Freilichttheater am Kalkberg die rasante Inszenierung „Der Schatz im Silbersee" mit Erol Sander, Martin Semmelrogge und Dorkas Kiefer in den Hauptrollen. Damit wurde die alte Bestmarke von Leinwand-Winnetou Pierre Brice nach 18 Jahren überboten. Im Sommer 1991 hatten 317.395 Menschen das Stück „Winnetou - das Vermächtnis" besucht.

Geschäftsführerin Ute Thienel war bei der Präsentation der neuen Rekord-Zahl überglücklich: „Das ist ein ganz besonderer Tag für die Karl-May-Spiele! Ich danke dem Team für dieses mitreißende Abenteuer, das bei unseren Zuschauern glänzend angekommen ist." 72-mal war „Der Schatz im Silbersee" seit Ende Juni über die Bad Segeberger Freilichtbühne gegangen. Regie hatte erstmals der Henstedt-Ulzburger Actionspezialist Donald Kraemer geführt. Das Buch schrieb Michael Stamp, die Produktionsleitung lag in den Händen von Stefan Tietgen.

Gegenüber dem Vorjahr steigerten die Spiele ihre Zuschauerzahl in diesem Jahr um rund 61.000 Besucher. Das ist ein Plus von über 23 Prozent. Am Freitagabend war zum zweiten Mal in der Geschichte des Bad Segeberger Freilichttheaters die Marke von 300.000 Zuschauern überschritten worden. In den verbleibenden drei Vorstellungen schaffte es das Team dann auch noch, vom 2. Platz in der Bestenliste auf die Spitzenposition vorzurücken. Seit 1952, dem Start der Karl-May-Spiele, kamen über neun Millionen Besucher.

Geschäftsführerin Ute Thienel sagte nach der letzten Vorstellung von „Der Schatz im Silbersee" am Sonntagnachmittag vor über 6.000 Besuchern: „In diesem Jahr hat einfach alles gestimmt. Wir hatten ein tolles Ensemble, eine rasante Inszenierung, ein begeistertes Publikum, das für gute Mundpropaganda sorgte – und auch meistens gutes Wetter." Die Geschäftsführerin dankte neben den Karl-May-Zuschauern auch den Medien, die die Spiele zunächst mit durchweg positiven Kritiken und später mit zahlreichen weiteren Berichten durch die Saison begleiteten.

Auch Bad Segebergs Bürgermeister Dieter Schönfeld, der dem Aufsichtsrat der Kalkberg GmbH vorsitzt, richtete einige Worte an die Mitwirkenden: „Ich danke dem Karl-May-Ensemble für das große Engagement, das es in elf langen Wochen unter freiem Himmel unter Beweis stellte und damit das Publikum bis in die letzte Reihe des Theaters begeisterte. Die Karl-May-Spiele gehen seit über 50 Jahren ihren Erfolgsweg und sind Bad Segebergs wichtigste Fremdenverkehrsattraktion."

Schon jetzt wird mit den Vorbereitungen für die 59. Karl-May-Saison begonnen. Vom 26. Juni bis zum 5. September 2010 wird das spannende Abenteuer „Halbblut" gespielt. Der gefeierte Winnetou-Star Erol Sander hat bereits für die nächste Spielzeit unterschrieben.

Bildunterschrift: Große Freude über das Rekordergebnis: Ute Thienel, Geschäftsführerin der Karl-May-Spiele (vordere Reihe 4.v.r.), Bad Segebergs Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender der Kalkberg GmbH, Dieter Schönfeld (vordere Reihe 4. v.l.), Regisseur Donald Kraemer (hintere Reihe 2.v.r.) mit dem Ensemble, links neben Ute Thienel Autor Michael Stamp.