Hilfsnavigation

Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
Baukran Buchführungsverband

Kontakt

Stadt Bad Segeberg
Lübecker Straße 9
23795 Bad Segeberg
T 04551 964-0
F 04551 964-111
E-Mail schreiben

Öffnungszeiten

Mo - Fr: 08:00 - 12:00 Uhr
Do: 14:00 - 18:00 Uhr

Standesamt: neue Öffnungszeiten

Klimaschutzteilkonzept „Eigene Liegenschaften und Portfoliomanagement“der Stadt Bad Segeberg

Im Zuge der „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative“ (Kommunalrichtlinie) werden verschiedene Klimaschutzprojekte in den Kommunen gefördert.
Ein Förderschwerpunkt ist der Förderbereich III.3. Klimaschutzteilkonzepte. Die Stadt Bad Segeberg hat sich erfolgreich auf Fördermittel für ein Klimaschutzteilkonzept „Eigene Liegenschaften und Portfoliomanagement“, mit einer Laufzeit vom 02. Mai 2018 bis voraussichtlich 30. April 2019, beworben (Förderkennzeichen: 03K07558). Die Gesamtkosten für die Konzepterstellung werden mit 70% von der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert. Begleitet wird das Projekt durch die ZEBAU – Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH aus Hamburg.

Das Klimaschutzteilkonzept umfasst zwei Bausteine:
Im Baustein 1 „Energiemanagement“ sollen u. a. Energieverbräuche von Strom und Wärme, klimaschutzrelevante, bauliche und versorgungstechnische Schwachstellen der Gebäude erfasst und in einer Datenbank zusammengeführt werden. Auf Grundlage dieser Datenbank soll die Ist-Situation analysiert und bewertet werden. Zudem soll ein Controlling-Konzept zur Erfassung und Bewertung der Basisdaten sowie Auswertung der Verbräuche und Treibhausgas-Emissionen entwickelt werden. Insgesamt werden 28 städtische Gebäude in diesem Baustein betrachtet.

Im Baustein 2 „Gebäudebewertung und Sanierungsfahrplan“ werden 18 städtische Gebäude betrachtet. Gemäß Förderbedingungen können in den Baustein 2 nur Gebäude aufgenommen werden, die vor 2002 errichtet und nach diesem Jahr nicht umfassend energetisch saniert wurden. Neben der Abbildung des Gebäudezustandes soll für jedes Gebäude ein Sanierungskonzept erstellt werden. Im Anschluss soll aus den Konzepten ein Gesamt-Sanierungsfahrplan für alle im Baustein 2 betrachteten Gebäude erarbeitet werden.

Weitere Informationen zur Nationalen Klimaschutzinitiative (Kommunalrichtlinie) und zum Energiesparmodell erhalten Sie beim zuständigen Projektträger Jülich: www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen
Gefördert wird die Einführung und Etablierung des Energiesparmodelles vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund des Beschlusses des Deutschen Bundestages.


 
Bad Segeberg, 02.05.2018