Hilfsnavigation

Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
2016_08_Rathaus_banner

Öffnungszeiten

Mo - Fr: 08:00 - 12:00 Uhr
Do: 14:00 - 18:00 Uhr

Standesamt: neue Öffnungszeiten

Kontakt

Stadt Bad Segeberg
Lübecker Straße 9
23795 Bad Segeberg
T 04551 964-0
F 04551 964-111
E-Mail schreiben

Zur Entlastung der Familien erstattet das Land ab dem 1. Januar 2017 einkommensunabhängig bis zu 100 Euro im Monat der Gebühr/des Entgeltes für die Betreuung eines Kindes unter drei Jahren in öffentlich geförderter Kindertagesbetreuung oder bei einer öffentlich geförderten Tagespflegeperson.

Die Erstattung wird den Personensorgeberechtigten oder den Pflegepersonen monatlich auf Antrag direkt vom Landesamt für soziale Dienste ausgezahlt.

Soweit diese Kosten - z.B. aufgrund der Inanspruchnahme einer Sozialstaffel - niedriger sind als 100 Euro, sollen nur die tatsächlich entstandenen Kosten erstattet werden (daher: "bis zu" 100 Euro, der Regelfall dürfte 100 Euro Entlastung betragen).

Essensgeld ist dabei nicht als Betreuungskosten anerkennungsfähig.

Beispiel:

Zahlt eine Familie für die Betreuung eines Kindes 320 Euro pro Monat, so werden 100 Euro erstattet. Werden aufgrund der Ermäßigung (Sozialstaffel) für die Betreuung eines Kindes lediglich 50 Euro plus 40 Euro Essensgeld pro Monat bezahlt, so werden nur die 50 Euro der Betreuungskosten erstattet.

Anspruch auf das Kita-Geld besteht grundsätzlich, wenn

  • das Kind das dritte Lebensjahr noch nicht vollendet hat,
  • das Kind entweder in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung oder von einer öffentlich geförderten Tagespflegeperson betreut wird,
  • das Kind mit alleiniger Wohnung oder mit der Hauptwohnung in Schleswig-Holstein gemeldet ist.

Das Kita-Geld wird längstens bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres bezahlt. Der Monat, in dem das Kind drei Jahre alt wird, wird mit berücksichtigt.

Für Kinder, die nach der Vollendung des dritten Lebensjahres vorübergehend in einer Betreuung für unter Dreijährige bleiben und weiterhin der Betreuungsbetrag für unter Dreijährige entrichtet wird, bedarf es einer entsprechenden Information des Landesamtes für Soziale Dienste durch die Personensorgeberechtigten, damit geprüft werden kann, ob die Zahlung fortgesetzt werden kann.